Letztes Jahr veröffentlichte Niko Schwind sein drittes Album Grippin World, danach widmete er sich gemeinsam mit Stil vor Talent-Papa Oliver Koletzki ihrem gemeinsamen Live Projekt Koletzki & Schwind. Nun steht das erste alleinige Release diesen Jahres vom Berliner Schwind auf SVT in der Pipeline. „Existence“ nennt sich das sehr technoide Stück, welches mit Remixen von Several Definitions & Boy Next Door daher kommt.

Wir haben mit dem Katzenliebhaber die Köpfe zusammen gesteckt und ihn mal etwas ausgequetscht, aber lest selbst:

Q: Katzen, Katzen, Katzen! Ein aufmerksamer Beobachter könnte glauben, du hegst eine kleine bis mittelschwere Obsession für die niedlichen Fellknäule. Was hat es damit auf sich?

A: Als jahrelanger Besitzer von 2 Katzen sind mir diese Tierchen schon sehr ans Herz gewachsen! Ich bin ein Fan. Mautz.

Q: Okay, zurück zum Ernst des Lebens: am 11.12. erscheint deine neue EP „Existence“ auf Stil vor Talent. Wer deine alten Tracks kennt, merkt schnell, dass deine neuen Sachen hauptsächlich eine Richtung kennen: vorwärts. Woher kommt der Stil(vor Talent)wandel?

A: Als erstes freu ich mich natürlich riesig aus das Release. Als ich die EP produziert habe hat es sich sich einfach gut angefühlt im Studio mal was anderes zu machen. Für mich ist es kein Wandel, ich habe ja früher auch schon härtere Tracks gemacht und in Zukunft wird es bestimmt auch mal wieder softere Tracks von mir geben. Ich möchte mich einfach nicht auf einen bestimmten Stil festlegen. Ich mach das was mir gefällt, das ist doch das tolle daran, wenn man Künstler ist.

Q: Du wohnst ja mittlerweile seit 8 Jahren in der schönsten Stadt unter der Sonne. Welche Bedeutung hat Berlin für dich erlangt?

A: Berlin ist mittlerweile zu einem Stück Heimat geworden.

Q: Hand aufs Herz: jeder hat doch ein DJ / Producer Vorbild, dessen Musik ihn in kleine Extasen versetzt. Wer ist dein persönlicher Held? 

A: DJ Premier

Q: Es gibt Menschen, die hören nur Techno, und es gibt Menschen, deren Synapsen auch empfänglich für weniger gleichbleibende Schwingungen sind. Aus welchem musikalischen Genre kommst du ursprünglich?

A: Ich hörte und höre immer noch viel Punk Rock und Hip Hop aber manchmal kann es auch eine Tiki Platte sein.

Q: Wo findest du deine Inspiration?

A: Das ist ganz verschieden, aber ich denke die Gigs als DJ beeinflussen einen schon stark im Studio. Man hört so viel andere Musik, wenn man unterwegs ist, da gibt es immer was neues zu entdecken.

Q: Letzte Frage – was ist dein Wohlfühlort in Berlin? (kann alles sein – Bar, Café, zu Hause, im Park…)

A: Meine Couch!

Hier könnt ihr euch die Existence schon einmal zu Gemüte führen:

Pascale Schönfeld

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